Siemens Xcelerator ist eine offene digitale Business Plattform, die es Kunden ermöglicht, ihre digitale Transformation zu beschleunigen: einfacher, schneller und skalierbar.
Seit über 170 Jahren
sind die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis (KKimK) ein
verlässlicher Partner für hochwertige medizinische Versorgung. Mit drei
Krankenhäusern, mehreren Pflegeeinrichtungen und diversen Kompetenzzentren sowie
rund 35.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr bieten sie ein breites Spektrum
an Gesundheitsleistungen. Um maximalen Patientenkomfort und eine optimale Rund-um-die-Uhr-Versorgung sicherzustellen, setzen die KKimK auf eine sichere, effiziente und
zukunftsfähige Gebäudeinfrastruktur.
Aufgabe: Zuverlässige Gebäudeinfrastruktur
Für die KKimK stehen die
Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten an oberster Stelle. Dies erfordert
eine störungsfreie Gebäudeinfrastruktur, denn nur so können sensible Bereiche
wie zum Beispiel OP-Säle oder Intensivstationen rund um die Uhr sicher
betrieben werden. Im täglichen Betrieb gilt es, vielseitige Herausforderungen
zu lösen: „Der Fachkräftemangel erschwert es uns zunehmend, alle kritischen HLK-Anlagen
regelmäßig zu überprüfen. Zudem fehlt uns an vielen Stellen die notwendige
Transparenz über den Zustand unserer technischen Systeme. Zwar nutzen wir
bereits verschiedene digitale Lösungen, jedoch existierte bislang keine
zentrale Plattform, die alle Daten unserer Standorte bündelt und einen
Gesamtüberblick ermöglicht“ so Heiko Drews, Technischer Leiter der KKimK. Intensiver
Kostendruck sowie neue Anforderungen im Bereich Cybersicherheit – insbesondere
das NIS-2-Umsetzungsgesetz – verschärfen den Handlungsdruck zusätzlich.
Gemeinsam mit Siemens haben die KKiMK den Weg in die digitale Zukunft eingeschlagen. Grundlage dafür bildet die cloudbasierte Plattform Building X, die alle relevanten Gebäudedaten herstellerunabhängig auf einem Dashboard zusammenführt. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Überblick über alle Klinikstandorte, der Transparenz schafft, Effizienz steigert und schnelle Reaktionen ermöglicht. Auf Basis von Building X werden nun zahlreiche Apps und Services zur Digitalisierung zentraler Krankenhausprozesse eingeführt. Ein Beispiel ist die Optimierung der Entsorgungsprozesse: Mithilfe von Sensoren werden die Füllstände der Müllbehälter digital überwacht und in Building X übersichtlich in einem Dashboard dargestellt. Das Ziel: Unnötige Leerungen vermeiden und den Entsorgungsprozess effizienter gestalten. Mit der zunehmenden Vernetzung der gebäudetechnischen Anlagen steigt auch die Bedeutung der Cybersicherheit. Deshalb arbeiten die KKiMK auch in diesem Bereich eng mit Siemens zusammen: Um mögliche interne
und externe Cyberrisiken in bestehenden oder geplanten Systemen zu
identifizieren, ist ein Gap-Assessment geplant – ein ISO‑27001‑basiertes
Analyseverfahren, das ebendiese Risiken systematisch erfasst. Ein erster wichtiger Schritt, um den eigenen Sicherheitsstatus zu beurteilen, umsetzbare Handlungsempfehlungen abzuleiten und Anforderungen aus dem NIS-2-Umsetzungs- sowie dem KRITIS-Dachgesetz zu erfüllen.
Mit Building X als
cloudbasierter Plattform verfügen die KKimK über volle Transparenz und
Kontrolle über sämtliche technische Gebäudesysteme. Das spart Zeit und
reduziert den Aufwand für Wartung und Dokumentation – ein entscheidender
Vorteil angesichts des Fachkräftemangels. Durch datengestützte
Analysen und automatisierte Prozesse können Energie- und Betriebskosten
optimiert und Abweichungen frühzeitig erkannt werden. Darüber hinaus eröffnet das
neue Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus (KHVVG)
mit umfangreichen Fördermitteln Chancen für Modernisierung, Umbau oder Neubau:
Durch den Einsatz digitaler Technologien kann die KKimK nicht nur Investitionen
effizient nutzen, sondern auch die Sicherheit, Effizienz und
Zukunftsfähigkeit ihrer Infrastruktur nachhaltig steigern.
Katholische Kliniken im Märkischen Kreis: Traditions-Klinik auf dem Weg zum Smart Hospital
Partnerschaftliche Zusammenarbeit für
mehr Sicherheit und Digitalisierung im Krankenhaus
Katholische Kliniken im Märkischen Kreis: Traditions-Klinik auf dem Weg zum Smart Hospital
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mehr Sicherheit und Digitalisierung im Krankenhaus
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