Sinnvolle Nutzung des erneuerbar erzeugten Stroms, der den Bedarf bereits jetzt um das Dreifache übersteigt
Herausforderung: Weiterer geplanter Zubau von PV- und Windkraftanlagen mit jeweils ca. 100 MW Leistung führt zu Engpässen bei der Einspeisung
Bewertung der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit einer Wasserstofferzeugung
Identifizierung von geeigneten Standorten für H2-Erzeugungsanlagen
Konsolidierung der Informationen
zum zukünftigen Strombedarf in der Region und Vergleich mit geplantem Zubau von
erneuerbaren Energien
Bewertung der Häufigkeit von
Überschusssituationen sowie Dimensionierung und Standortauswahl für eine H2-Erzeugungsanlage
Ergebnis: Auslastung einer Elektrolyseanlage mit bis zu 10 MW ist in
der Region sehr gut möglich
Verstärkte
Sektorenkopplung trägt dazu bei, die Abregelung von Anlagen zu vermeiden und
damit hohe Akzeptanz in der Bevölkerung nicht zu gefährden
Wasserstoff
ist für Uffenheim ein hochinteressantes Thema. Unseren überschüssigen Strom können wir
nutzen, um grünen Wasserstoff zu erzeugen – damit unterstützen wir die
Industrie in der Region und treiben die Energiewende voran.
Wolfgang
Lampe, Bürgermeister der Stadt Uffenheim
H2-Erzeugung ist für die Region und
die Industrie ein wichtiger Baustein bei der industriellen Weiterentwicklung
und Sicherung von Arbeitsplätzen
Die Machbarkeitsstudie schafft die
Voraussetzungen für Uffenheims erfolgreiche Bewerbung für das "Bayerische Förderprogramm zum Aufbau einer Elektrolyseur-Infrastruktur" (BayFELI) mit einem Zuschuss von 5 Mio.
Euro
Studie bringt in Uffenheim die
richtigen Akteure zusammen, die an der Ausgestaltung der H2-Anlage in Uffenheim-Langensteinach arbeiten, mit dem Ziel bis Ende
2027 grüne Wasserstofferzeugung für die Region zu ermöglichen
Machbarkeitsstudie: Grüner Wasserstoff für Uffenheim
Machbarkeitsstudie: Grüner Wasserstoff für Uffenheim
Fertigstellung: 2026
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